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02.09.2019 10:31

Wie mich meine Belegarbeit zum Meer brachte

Für unser dreizehntes Schuljahr hatten wir die Aufgabe, eine Belegarbeit zu schreiben, die wir am ersten Schultag abgeben mussten. Da ich später „Biologie“ beziehungsweise „Marine Science“ studieren möchte, war das für mich eine gute Gelegenheit, um wissenschaftliches Arbeiten zu üben und mich detaillierter mit einer Thematik auseinanderzusetzen, die ich spannend finde.

In voller Länge lautete der Titel meiner Belegarbeit „Der Einfluss des Menschen auf die Population des Gemeinen Großen Tümmlers (Tursiops truncatus) im Mittelmeer“.

Ich wollte mich für das Schreiben vernünftig in das Gebiet einarbeiten.

Trotz der hohen Spezialisierung des Themas ist es mir gelungen, eine Art Praktikum zu finden, die mir einen wunderbaren Einblick in die Welt der Delfinforschung geboten hat: Für eine Woche war ich auf dem Segelschiff Toftevaag. Das Ganze wurde angeboten von der Einrichtung ALNITAK, die mit vielen Forschungs- und Naturschutzorganisationen zusammenarbeitet. Außer mir befanden sich noch andere Freiwillige aus aller Welt und einige Crewmitglieder an Bord, so dass wir insgesamt 14 Leute waren. Gestartet sind wir in Portocolom, an der Ostküste Mallorcas. Direkt am ersten Tag - der einzige bewölkte, danach war immer herrlichstes Wetter - haben wir gewöhnliche Delfine gesehen, an den kommenden Tagen noch 3 weitere Arten.

Außerdem haben wir es geschafft, eine Schildkröte für die Ausstattung mit einem Sender an Bord zu holen. Damit das Tier nicht zu viel Stress erfuhr, haben wir alle nur noch ganz leise gesprochen. Um kein Tier, sei es ein Delfin, eine Möwe oder eine Schildkröte zu verpassen, waren immer mindestens zwei Leute zur Beobachtung eingeteilt, die dann mit Ferngläsern am Bug saßen und alles dokumentiert haben.

Wurde Plastik in Reichweite gesichtet, haben wir versucht, es herauszufischen. Innerhalb der einen Woche ist unglaublich viel zusammengekommen, und teilweise echt absurde Dinge: Kinderstühle, haufenweise Kanister und vor allem Netze.

Wenn sich Delfine dem Schiff genährt haben, wurden alle vorhandenen Kameras gezückt und Rückenfinnen und Fluken zur Identifikation fotografiert. Darüber hinaus gab es immer etwas auf dem Schiff zu tun: Wir haben gemeinsam gekocht (was sich auf dem schaukelnden Schiff als ein eigenes Abenteuer herausstellte), geputzt (das hieß, es wurde einfach ein Eimer Wasser über Deck geschüttet und geschrubbt, bis es glänzte) und gebadet.

Es blieb aber auch viel Zeit, um auf Deck oder im Bugnetz zu liegen und die Sonne und das leichte Auf- und Ab der Wellen zu genießen. Großartig war auch der Blick vom Ausguck in etwa 8 Metern Höhe. Nachts sind wir auf dem Schiff geblieben, ich habe wie die meisten oben auf Deck unter dem Sternenhimmel geschlafen, was eine unvergleichliche Erfahrung war. Morgens um 5 vom startenden Motor geweckt zu werden und von der Reling aus den Sonnenaufgang anzugucken, während die Hälfte der Schiffsbesatzung noch schläft, war auch sehr, sehr schön. Schließlich nach Ende der Woche wieder festen Boden unter den Füßen zu haben, war ziemlich gewöhnungsbedürftig.

Kurz gesagt: Die Reise war großartig und ich kann jedem nur empfehlen, so etwas einmal zu unternehmen, wenn er auf dem Gebiet interessiert ist. Aber auch wenn nicht, habe ich festgestellt, dass praktische Erfahrungen das Schreiben einer Belegarbeit deutlich erleichtern, auch wenn ich für die Informationssuche dennoch hauptsächlich auf Fachliteratur zurückgreifen musste.

Trotzdem wurde das Thema für mich noch ein ganzes Stück relevanter und realer, was mir ziemlich über einige kleine Motivationstiefs hinweggeholfen hat.

Nora (BGY 17)

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