Meisterhafte Malerei im Blick

Ein Besuch bei den großen Meistern der Malerei darf beim Absolvieren unserer Fachoberschule für Gestaltung natürlich nicht fehlen.Im Rahmen der Fächer Künstlerisch-ästhetische Praxis und Kunst-und Kulturgeschichte verlebten unsere Schüler der 12. Klasse diesmal einen Tag in den Ausstellungen im Zwinger.

Nach dem inzwischen abgeschlossenen Erforschen der Neuen Meister im Albertinum, standen diesmal nun in der Galerie Alte Meister Größen wie Raffael, Rubens, Canaletto oder Vermeer auf dem Plan.

Wir verpassten es natürlich auch nicht, den neu eröffneten Präsentationen der Skulpturen bis 1900, der Porzellansammlung und den Objekten des Mathematisch-Physikalischen Salons einen kurzen Moment des Interesses zu widmen.

Text und Fotos: Bianka Stübing, Dozentin Fachoberschule für Gestaltung

Fächer: Künstlerisch-ästhetische Praxis, Kunst-und Kulturgeschichte

Weitere Informationen zur Ausstellung: https://gemaeldegalerie.skd.museum/ausstellungen/dauerausstellung/

Die „Sixtinische Madonna“ konnten wir mal ganz in Ruhe von Nahem betrachten.
Über das Sprachenwirrwarr beim Bau des Turms zu Babel erzählt uns dieses Gemälde.
Zu Stillleben und ihren mehrdeutigen Symbolen haben wir im Unterricht schon Einiges gelernt.
c: leere Rahmen entlocken unseren Gestaltern natürlich sofort Ideen für eigene Gemälde.
Beeindruckend sind die Kolossalköpfe in der neuen Skulpturenausstellung.
Die Begeisterung ist groß, wenn uns bekannte Figuren in Bildern oder Skulpturen immer wiederbegegnen.
Die Ausstellungsarchitektur der Porzellansammlung setzt Maßstäbe.
Ein sympathischer Exot: der Porzellanelefant mit dem Gießkannenrüssel ist 300 Jahre alt.
Diese Herren im Gespräch verweisen auf die letzte Station der Exkursion …
… den Mathematisch-Physikalischen Salon.
Statt Mathe zu pauken mal ein schönes Geodreieck zu bewundern, ist eine willkommene Abwechslung bei unseren Gestaltern.
Wir sehen historische Stiche von den Sternbildern…
… und erkennen die Schönheit alter Wetteraufzeichnungen an.
Eine schöne und kurzweilige Zeit geht zu Ende.

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