Berufliches Gymnasium für Gesundheit und Soziales

Berufliches Gymnasium für Gesundheit und Soziales

Mit dem Hauptfach Medizin und Psychologie zum Abi.

Mit dem Hauptfach Medizin und Psychologie zum Abi. 

Seit 2017 können Schüler mit dem erfolgreichen Abschluss der 10. Klasse im Beruflichen Gymnasium der Privaten Schule IBB gGmbH Dresden das Abitur in der Fachrichtung Gesundheit und Soziales absolvieren.

Das berufsorientierte Abi mit der Fachrichtung Gesundheit und Soziales bereitet Sie in einem Leistungskurs mit Grundlagen der Medizin, Kommunikation, Psychologie und Soziologie anwendungsnah auf Ihr Berufsleben vor und gibt Ihnen Einblicke für Ihre berufliche Orientierung z. B. als Arzt, Psychologe oder Kommunikationstrainer.

Das berufliche Abitur an der Privaten Schule IBB gGmbH Dresden beginnt mit der Klassenstufe 11 und schließt nach der 13. Klasse mit der allgemeinen Hochschulreife ab. Bewerben können Sie sich als Oberschüler mit dem erfolgreichen Abschluss der Klasse 10 oder als Gymnasiast mit einem Versetzungszeugnis in die Klasse 11.

Themen, mit denen Sie sich beschäftigen:

  • Wie funktionieren Anatomie und Psyche des Menschen?
  • Wie kommuniziert der Mensch und was kann ich davon lernen?
  • Wie entwickeln sich Teams und Konflikte zwischen Menschen. Und mit welchen Techniken kann man gegensteuern?

Darüber hinaus erfahren Sie in einem Praktikum bei einem unserer Praxispartner, wie das Berufsleben in einem für Sie interessanten Bereich abläuft. Die klassischen Fächer, wie Naturwissenschaften, Mathematik und Deutsch werden in den anwendungsnahen Unterricht einbezogen.

Vorteile für Sie:

  • Lust auf Lernen, weil Sie einen eigenen fachlichen Schwerpunkt setzen
  • mit 13 Jahren bis zum Abitur haben Sie einfach mehr Zeit
  • Leistungsorientiertes Umfeld: lernen im Team, in kleinen Gruppen
  • Problem- und handlungsorientierter Unterricht: Fallbeispiele, Experimente und Exkursionen
  • die Orientierungsstufe in der 11. Klasse hilft Ihnen auf das Anforderungsniveau des Gymnasiums zu kommen
  • Lernen lernen: Sie trainieren Lerntechniken und sind damit optimal auf Ihr Studium vorbereitet

Sie benötigen einen Oberschulabschluss oder einen erfolgreichen Abschluss Gymnasium Klasse 10.

Außerdem sollten Sie sich für folgende Themenfelder interessieren:

  • Medizin
  • Kommunikation
  • Psychologie
  • Naturwissenschaften

Mit der Wahl eines Beruflichen Gymnasiums haben Sie sich für ein Abitur in 13 Schuljahren entschieden. Das hat einige Vorteile: Sie haben ein Jahr länger Zeit bis zum Abitur. Die Klasse 11 startet mit einer umfassend Übungs- und Festigungssequenz. Diese Einführungsphase dient als Brücke in die gymnasiale Oberstufe. In der Klasse 12 startet die Qualifizierungsphase mit dem Kurssystem sowie die Bewertung in Punkten. Über die gesamten drei Schuljahre werden Sie im Leistungskursfach Gesundheit und Soziales unterrichtet. Abschluss findet das Berufliche Gymnasium in Klassenstufe 13 mit der allgemeinen Hochschulreife.

Die Kosten für den Schulbesuch können Sie auf Anfrage erfahren.

Schüler-BAföG

Für Schüler in der Erstausbildung besteht die Möglichkeit beim BAföG-Amt Förderung für Ihre Ausbildung zu beantragen.

Dieses muss nicht zurückgezahlt werden!

Förderfähig sind Schüler aller Berufsfachschulen der Privaten Schule IBB gGmbH Dresden, die das 30. Lebensjahr noch nicht vollendet haben. Der Wohnort spielt dabei keine Rolle, die Förderung richtet sich aber nach dem Einkommen der Eltern.

Bitte beantragen Sie das Schüler-BAföG rechtzeitig vor Ausbildungsbeginn.

Formulare für die Beantragung können im Internet beim für Sie zuständigen Amt heruntergeladen werden.

Das Berufliche Abitur führt in 13 Jahren zur Allgemeinen Hochschulreife und befähigt zum Studium an Universitäten. Die besondere Ausrichtung Gesundheit und Soziales bietet Absolventen eine intensive Vorbereitung auf ein Studium z. B. in den Fächern Medizin, Psychologie oder Sozialpädagogik.

Darüber hinaus gibt das Bildungsangebot einen Einblick in Berufe des Gesundheitswesens und erleichtert damit die Entscheidung für eine Berufsausbildung in diesem Bereich, wie z. B. Hebamme/Geburtshelfer oder Physiotherapeut.